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Kontrolle vor dem Flug

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Die folgenden Gegenstände sind an Bord verboten

Für die Sicherheit am Internationalen Flughafen Scheremetjewo ist die Aktiengesellschaft „Sheremetyevo Security“ (JSC Sheremetyevo Security) zuständig.
Sheremetyevo Security JSC wurde 1998 gegründet und war eines der ersten Unternehmen in Russland, das die Einhaltung der Normen, Regeln und Grundsätze der Flugsicherheit im Luftfrachtverkehr nach Maßgabe der ICAO bzw. / IATA Vorschriften und des Luftfahrtrechts der Russischen Föderation gewährleistete.

Gemäß Anlage 1 der Vorschriften für Kontrollen vor und nach dem Flug, in Kraft gesetzt durch die Verordnung des Verkehrsministeriums der Russischen Föderation Nr. 104 vom 25. Juli 2007, ist es verboten, folgende gefährliche Stoffe und Gegenstände im aufgegebenen Gepäck oder im Handgepäck zu befördern:

Magnetisches Material

Sprengstoffe und Waffen

Giftige Substanzen

Brennbare Flüssigkeiten

Brennbare Feststoffe

Radioaktive Materialien

Komprimierte und verflüssigte Gase

Oxidierende Wirkstoffe und organische Peroxide

Toxische Substanzen

Ätzende und korrodierende Substanzen

Kleingeräte, die durch Lithium-Batterien mit Strom versorgt werden und andere gefährliche Substanzen, Gegenstände und Waren, die dazu verwendet werden können, Passagiere und die Flugzeugbesatzung anzugreifen oder die eine Gefahr für die Flugsicherheit darstellen können.

Passagierdaten

Die folgenden Gegenstände sind an Bord zulässig
Die folgenden Gegenstände sind an Bord zulässig

Die Besatzungsmitglieder und die Passagiere dürfen folgende Gegenstände und Substanzen mit an Bord des Flugzeugs nehmen, wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind:

Mit dem aufgegebenen Gepäck im Fracht- und Gepäckraum des Flugzeugs sowie vor dem Zugriff der Passagiere geschützt

  • Armbrüste, Harpunen [*], Säbel, Kürassierdegen, Beile, Krummsäbel, Breitschwerter, Schwerter, Bajonette, Dolche, Klappmesser, Feststellmesser, alle Waffennachbildungen;
  • Haushaltsmesser (Scheren) mit einer Klingenlänge von mehr als 60 mm;
  • alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt von mehr als 24 %, jedoch nicht mehr als 70 Vol.-%, in Einzelhandelsverpackungen mit höchstens 5 Liter Volumen (höchstens 5 Liter pro Passagier);
  • Flüssigkeiten und alkoholische Drinks mit höchstens 24 Vol.-% Alkoholgehalt;
  • Spraydosen für Sport- oder Haushaltszwecke, geschützt durch Deckel, die eine spontane Freisetzung des Inhalts verhindern und mit einem Volumen von höchstens 0,5 kg oder 500 ml, höchstens 2 kg oder 2 l pro Passagier;
  • ein medizinisches Quecksilber-Thermometer in einem Standardbehälter – ein Messgerät pro Passagier.

Im Handgepäck:

  • ein Fieberthermometer ohne Quecksilber;
  • ein Quecksilber-Blutdruckmessgerät in einem Standardbehälter – ein Messgerät pro Passagier;
  • ein Barometer oder Quecksilberthermometer, verpackt in einem luftdichten Behälter und versiegelt mit dem Stempel des Absenders;
  • Einwegfeuerzeuge – ein Feuerzeug pro Passagier;
  • Trockeneis für verderbliche Lebensmittel – höchstens 2 kg pro Passagier;
  • 3%iges Wasserstoffperoxid – höchstens 100 ml pro Passagier;
  • ungefährliche Flüssigkeiten, Gele und Aerosole in Behältern von höchstens 100 ml Volumen (oder eine äquivalente Menge in anderen Maßeinheiten), verpackt in transparenten Kunststoffbeuteln mit höchstens 1 l Volumen – ein Beutel pro Passagier.

Flüssigkeiten in Behältern

Die Beförderung von Behältern mit einem Volumen von mehr als 100 ml ist nicht zulässig, auch wenn die Behälter nur teilweise gefüllt sind.
Ausnahmen gelten für Medikamente, Kindernahrung und spezielle Diäten.

Flüssigkeiten, die in Duty-Free-Shops des Flughafens gekauft wurden

Flüssigkeiten, die im Duty-Free-Shop auf dem Flughafen oder an Bord gekauft wurden, müssen in einem zuverlässig versiegelten Kunststoffbeutel verpackt sein, so dass sie während des Flugs identifiziert werden können. Der Beutel sollte sicher belegen, dass diese Gegenstände im Duty-Free-Shop auf dem Flughafen oder an Bord des Flugzeugs und am Tag (an den Tagen) der Reise gekauft wurden.
Das Flughafen-Management, die Fluggesellschaft und die durchführende Gesellschaft sind berechtigt, aufgrund erhöhter Risiken weitere Sicherheitsmaßnahmen einzuführen und die Beförderung folgender Gegenstände im Handgepäck zu verbieten:

  • Korkenzieher;
  • Injektionsnadeln (falls kein medizinischer Grund vorliegt);
  • Stricknadeln;
  • Scheren mit einer Klinge bis 60 mm Länge;
  • Klapp- und Reisetaschenmesser mit einer Klinge bis 60 mm Länge.

Kleingeräte zur Unterstützung der persönlichen Mobilität

Beförderung Lithiumbatterie-betriebener Kleingeräte zur Unterstützung der persönlichen Mobilität.
Zu den Kleingeräten zur Unterstützung der persönlichen Mobilität zählen:

  • Einräder;
  • Segways (Mini-Segways);
  • Hoverboards;
  • Selbstbalancierende Boards;
  • E-Boards.

Gemäß IATA-Empfehlungen können die genannten Geräte von der Aeroflot PJSC als aufgegebenes Gepäck auf Flügen befördert werden, sofern die Mobilitätshilfen keine Lithium-Ionen-Batterie enthalten.
Die aus dem Kleingerät zur Unterstützung der persönlichen Mobilität (Mobilitätshilfe) entfernte Lithium-Ionen-Batterie darf nur im Handgepäck und unter der Bedingung befördert werden, dass die Leistung der Batterie den festgesetzten Grenzwert von 160 W/h nicht überschreitet.
Kleine Geräte mit eingebauter (nicht herausnehmbarer) Lithium-Ionen-Batterie dürfen befördert werden, sofern sie vom Frachtterminal des Flughafens als Gefahrgut gekennzeichnet wurden.

[*] Vorschriften für die Beförderung von Waffen

  • Bei der Buchung und beim Check-in der Flüge mit Aeroflot PJSC muss der Passagier angeben, dass er beabsichtigt, Waffen im Gepäck zu befördern.
  • Ein Passagier, der Waffen befördern möchte, muss spätestens 1.5 Stunden vor dem Abflug zum Check-in kommen.
  • Passagiere, die innerhalb Russlands Waffen transportieren, müssen einen Waffenschein mit sich führen.
  • Beim Import/Export von Waffen nach/aus Russland und bei der Beförderung von Waffen durch das Territorium von Russland muss der Passagier eine Import-/Exporterlaubnis einer zuständigen Stelle des Innenministeriums besitzen.
  • Transferpassagiere, die in der Russischen Föderation Waffen befördern, müssen die Waffen im Flughafen Scheremetjewo erneut abfertigen lassen.
  • Gemäß dem Gesetz "Über Waffen":
    • dürfen Ausländer Sport- und Jagdwaffen in die Russische Föderation importieren, wenn sie von einer Institution mit Jagdlizenz eingeladen werden oder einen Jagdvertrag mit einer solchen Einrichtung haben oder wenn sie zu einer Sportveranstaltung eingeladen werden und die entsprechende Genehmigung des Innenministeriums eingeholt wird;
    • ist es ausländischen Staatsbürgern grundsätzlich verboten, Waffen jeder Art, aller Typen, Versionen und Modelle zum Zweck der Gewährleistung der persönlichen Sicherheit und zum Schutz von Eigentum, Leib und Leben, zum begleitenden Personenschutz oder zu einem anderen als den in den einzelnen internationalen Verträgen der Russischen Föderation vorgesehenen Zwecken in die Russische Föderation einzuführen.
  • Waffen müssen am Abflugflughafen zur Aufbewahrung während des Fluges abgegeben werden und werden dem Besitzer am Zielflughafen ausgehändigt.
  • Nachbildungen von Waffen (Pistolen, Revolver, Gewehre, Karabiner, Maschinengewehre, Elektroschocker usw.) dürfen nicht in der Flugzeugkabine befördert werden.
    Nachbildungen von Waffen dürfen nur mit dem aufgegebenen Gepäck im Gepäckraum befördert werden.
  • Es werden nur nicht geladene Waffen befördert, die sich in einer Verpackung (Hüllen, Halfter, spezielle Behälter, Taschen usw.) befinden, die den Sicherheitsvorschriften für Waffen entspricht. Feuerwaffen und Munition müssen sich in separaten Behältern befinden.
  • Das Gewicht der zu befördernden Munition darf höchstens 5 kg pro Passagier betragen.
  • Patronen für Gaswaffen sind zur Beförderung im Luftverkehr nicht zugelassen.
  • Luftgewehre mit einer Geschossenergie von mehr als 3 Joule gelten als zivile Waffen (Artikel 3 des Waffengesetzes) und müssen gemäß den Beförderungsvorschriften für sonstige Waffen befördert werden. Für Luftgewehre mit einer Geschossenergie von mehr als 7,5 Joule und einem Kaliber von mehr als 4,5 mm muss für die Beförderung ein Waffenschein vorliegen (Artikel 13 des Gesetzes "Über Waffen").
    Ausnahme:
    Die nationalen Luftfahrtbehörden von Vietnam und Weißrussland schreiben vor, dass alle Luftgewehre, einschließlich Luftgewehre mit einer Geschossenergie von mehr als 3,0 Joule, zur vorübergehenden Aufbewahrung während des Fluges mit einem Übergabeprotokoll abgegeben werden. Bitte informieren Sie zwecks Einhaltung dieser Vorschrift die Flughafenmitarbeiter beim Check-in über Luftgewehre, die Sie befördern möchten.
    Gemäß den Vorschriften der spanischen nationalen Luftfahrtbehörde müssen alle Luftgewehre, einschließlich Luftgewehre mit einer Geschossenergie von mehr als 3,0 Joule, und alle Waffenimitationen separat vom übrigen Gepäck befördert und speziell mit einem Etikett oder Anhänger gekennzeichnet werden. Bitte informieren Sie zwecks Einhaltung dieser Vorschrift die Flughafenmitarbeiter beim Check-in über Luftgewehre oder Waffenimitate, die Sie befördern möchten.
  • In Russland hergestellte Elektroschocker gelten als zivile Waffen (Artikel 3 des Gesetzes "Über Waffen") und werden gemäß der vorgeschriebenen Verfahrensweise für sonstige Waffen befördert. Passagiere, die einen Elektroschocker befördern möchten, müssen ein Dokument mit den technischen Daten des Geräts mit sich führen, das es den Angestellten des Innenministeriums ermöglicht, die Einhaltung der in der Russischen Föderation staatlich vorgeschriebenen Leistungsparameter zu überprüfen. Es ist verboten, in Russland hergestellte Elektroschocker außerhalb der Russischen Föderation in Umlauf zu bringen (Artikel 6 des Gesetzes "Über Waffen"), dementsprechend ist auch deren Beförderung untersagt.
Informationshinweis

Ob eine Lithiumbatterie im Flugzeug befördert werden darf, ist abhängig von ihrer Konfiguration und Leistung (W/h) (wiederaufladbare Lithium-Ionen-/Polymerbatterien) oder ihrem Lithium-Gehalt (nicht wiederaufladbare Lithium-Metall-Batterien).
Bitte beachten Sie im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit und der Sicherheit Ihrer Mitreisenden die folgenden Vorschriften für die Beförderung von Lithiumbatterien.
Mit Lithiumbatterien betriebene elektronische Geräte müssen vollständig ausgeschaltet sein (Standby-Modus oder Energiesparmodus sind nicht zulässig) und in einer Schutzhülle befördert werden, um unbeabsichtigte Aktivierung und Beschädigung zu vermeiden. Ein geeigneter Schutz, der verhindert, dass sich das Gerät bewegt, sind Aktentaschen, Koffer, Computertaschen, Brieftaschen und/oder gepolstertes Material z. B. Kleidung.

Lithiumbatterien mit einer spezifischen Leistung von höchstens 100 W/h [*]

(Lithium-Metall-Batterien mit einem Lithiumgehalt von bis zu 2 g (LC))

Lithiumbatterien mit einer spezifischen Leistung zwischen 100 und 160 W/h [*]

(Lithium-Metall-Batterien mit einem Lithiumgehalt von 2 - 8 g (LC))

Lithiumbatterien mit einer spezifischen Leistung von über 160 W/h [*]

Kleingeräte zur Unterstützung der persönlichen Mobilität

Mit Lithium-Ionen-Zellen (Batterien) betrieben

Beispiele:

  • Handys;
  • Videokameras;
  • Uhren;
  • tragbare Musikwiedergabegeräte;
  • Laptops;
  • tragbare medizinische Geräte.

Im Handgepäck

  • im Gerät erlaubt;
  • Ersatzbatterien müssen separat und geschützt aufbewahrt werden, um einen Kurzschluss zu verhindern (z. B. entweder in der ursprünglichen Einzelhandelsverpackung oder mit Klebeband an den ungeschützten Anschlüssen oder durch separate Aufbewahrung der einzelnen Batterie in Kunststoffbeuteln oder einer Schutzverpackung).

Im aufgegebenen Gepäck

  • Batterien müssen sich im Gerät befinden;
  • es sind Vorkehrungen zu treffen, die unbeabsichtigtes Einschalten verhindern;
  • die Beförderung von Ersatzakkus/Ersatzbatterien (nicht im Gerät) ist verboten.

Beispiele:

  • Zusatzakkus für Laptops;
  • professionelle audiovisuelle Ausrüstung;
  • tragbare medizinische Geräte.

Im Handgepäck

  • Genehmigung der Fluggesellschaft erforderlich;
  • im Gerät erlaubt;
  • es sind Vorkehrungen zu treffen, die unbeabsichtigtes Einschalten verhindern;
  • Ersatzbatterien müssen separat aufbewahrt werden;
  • sie müssen separat und geschützt aufbewahrt werden, um einen Kurzschluss zu verhindern (z. B. entweder in der ursprünglichen Einzelhandelsverpackung oder mit Klebeband an den ungeschützten Anschlüssen oder durch separate Aufbewahrung der einzelnen Batterie in Kunststoffbeuteln oder einer Schutzverpackung);
  • Es dürfen höchstens zwei Lithium-Metall-Ersatzbatterien pro Passagier befördert werden.

Im aufgegebenen Gepäck

  • Genehmigung der Fluggesellschaft erforderlich;
  • Batterien müssen sich im Gerät befinden;
  • es sind Vorkehrungen zu treffen, die unbeabsichtigtes Einschalten verhindern;
  • die Beförderung von Ersatzakkus/Ersatzbatterien (nicht im Gerät) ist verboten.

Beispiele:

  • Industrieausrüstungen, wie sie zum Beispiel in einigen Elektro- und Hybridfahrzeugen enthalten sind,
  • Kleingeräte zur Unterstützung der persönlichen Mobilität und Mopeds.

Im aufgegebenem Gepäck und Handgepäck nicht erlaubt

  • sind gemäß den Gefahrgutvorschriften der International Civil Aviation Organization (Technical Instructions for the Safe Transport of Dangerous Goods by Air, ICAO Doc 9284 AN/905) als "Gefahrgut" zu befördern und zu kennzeichnen.

Ausnahmen

Rollstühle und vergleichbare batteriebetriebene Mobilitätshilfen mit Lithium-Ionen-Batterien mit einer spezifischen Leistung von mehr als 160 W/h, die von Fluggästen mit eingeschränkter Mobilität aufgrund ihres Gesundheitszustands, hohen Alters oder temporär (z. B. bei einem Beinbruch) verwendet werden.

Voraussetzungen für die Genehmigung der Beförderung einer Mobilitätshilfe/eines Rollstuhls:

1. Der Flugzeugkapitän muss über den Aufbewahrungsort der Lithium-Batterie(n) informiert sein.

2. Es muss eine Genehmigung der Fluggesellschaft eingeholt werden.

3. Die Mobilitätshilfe muss durch entsprechende Vorkehrungen vor Beschädigung durch Gepäck, Post, Bordvorräte oder andere bewegliche Fracht geschützt werden.

4. Beförderung im aufgegebenen Gepäck unter folgenden Voraussetzungen:

  • die Batterieanschlüsse sind vor einem Kurzschluss geschützt (z. B. durch Abstandhalter im Batteriebehälter),
  • die Batterie ist sicher an der Mobilitätshilfe befestigt,
  • die elektrischen Schaltkreise sind getrennt.

5. Falls die Konstruktion der Mobilitätshilfe/des Rollstuhls das Entfernen der Batterie zulässt (z. B. faltbarer Rollstuhl):

  • Batterien müssen entfernt werden,
  • Batterien müssen durch Isolierung der Anschlüsse vor Kurzschluss geschützt werden (z. B. mit Klebeband),
  • entfernte Batterien sind vor Beschädigung zu schützen (z. B. durch Aufbewahrung in einer Schutzverpackung). Batterien müssen in der Passagierkabine transportiert werden,
  • die Batterieleistung darf 300 W/h nicht überschreiten,
  • es können nur eine Ersatzbatterie mit einer Leistung von höchstens 300 W/h oder zwei Ersatzbatterien mit einer Leistung von höchstens 160 W/h pro Batterie befördert werden.

Beispiele:

  • Einräder
  • Segways (Mini-Segways);
  • Hoverboards;
  • Selbstbalancierende Boards;
  • E-Boards.

Gemäß IATA-Empfehlungen können die genannten Geräte von der Aeroflot PJSC als aufgegebenes Gepäck auf Flügen befördert werden, sofern die Mobilitätshilfen keine Lithium-Ionen-Batterie enthalten.

Die aus dem Kleingerät zur Unterstützung der persönlichen Mobilität (Mobilitätshilfe) entfernte Lithium-Ionen-Batterie darf nur im Handgepäck und unter der Bedingung befördert werden, dass die Leistung der Batterie den festgesetzten Grenzwert von 160 W/h nicht überschreitet.

Kleine Geräte mit eingebauter (nicht herausnehmbarer) Lithium-Ionen-Batterie dürfen befördert werden, sofern sie vom Frachtterminal des Flughafens als Gefahrgut gekennzeichnet wurden.

[*] 1 W/h = 1 V · 1 Ah

Achtung, ein Hinweis für alle Passagiere, die in die USA fliegen!

Am 30. Juni 2018 sind neue Vorschriften der US-Regierung in Kraft getreten. Laut den neuen Vorschriften ist es verboten, pulverförmige Substanzen mit 350 ml Inhalt und mehr in der Flugzeugkabine zu befördern mit folgenden Ausnahmen:

  • verschreibungspflichtige pulverförmige Substanzen, Babynahrung oder menschliche Überreste in der Menge von 350 ml oder mehr dürfen in der Flugzeugkabine befördert werden, unter der Voraussetzung, dass alle versiegelten Behälter auf Beschädigungen oder Fälschungen der Originalpackung geprüft werden (Sprünge, Brüche, Löcher an der Schutzverpackung, Folie oder Versiegelung). Bei beschädigten oder gefälschten Verpackungen muss überprüft werden, ob der Inhalt der Verpackung den Angaben auf der Verpackung entspricht;
  • Verpackungen mit pulverförmigem Inhalt, die in Duty-Free-Shops gekauft wurden und in STEB-Beuteln verpackt sind, können durch den Kontrollbereich und mit an Bord des Flugzeugs genommen werden.

Verpackungen mit pulverförmigem Inhalt mit Anzeichen einer Beschädigung oder Fälschung sind im Kontrollbereich verboten und dürfen nicht an Bord des Flugzeugs befördert werden, wenn ihr Gewicht ohne glaubwürdige Erklärung nicht den Inhaltsangaben entspricht oder wenn von dem Pulver ein ungewöhnlicher Geruch ausgeht, der dem deklarierten Inhalt nicht entspricht.

Pulver kann ohne Einschränkungen in Bezug auf die Menge als Gepäck aufgegeben und im Gepäckraum des Flugzeugs befördert werden.

Laut den Vorschriften der USA ist Puder wie folgt definiert: "kleine, trockene Partikel die durch Pulverisierung, Zerkleinerung oder Zerfall von Feststoffen entstehen (z. B. Mehl, Zucker, Kaffeesatz, Gewürze, Milchpulver (Babynahrung), Kosmetikartikel). Pulver kommt in klumpiger, körniger oder gepresster Form vor."

Regeln für die Beförderung von elektronischen Raucherprodukten

Gegenstände oder Produkte

Aufbewahrungsort

Einschränkungen

 

Aufgegebenes Gepäck

Handgepäck

Auf eigene Gefahr

Genehmigung des Betreibers erforderlich

Kapitän des Flugzeugs ist zu informieren

 

Batteriebetriebene, tragbare elektronische Raucherprodukte (z. B. E-Zigaretten, E-Zigarillos, E-Zigarren, E-Pfeifen, Dampfgeneratoren, elektronische Nikotinprodukte)

Nein

Ja

Ja

Nein

Nein

a) von Passagieren und Besatzungsmitgliedern für den privaten Gebrauch mitgeführt;

b) Ersatzbatterien müssen separat geschützt werden, um einen Kurzschluss zu vermeiden (in der Originalverpackung des Einzelhandels und mit isolierten Anschlüssen);

c) die Batterien dürfen folgende Parameter nicht überschreiten:

  • Lithiumgehalt von Lithium-Metall-Batterien - 2 g,
  • spezifische Leistung von Lithium-Ionen-Batterien - 100 W/h;

d) die Nutzung der Geräte an Bord des Flugzeugs ist verboten;

e) die Geräte und/oder Batterien dürfen an Bord des Flugzeugs nicht aufgeladen werden.

Aus Sicherheitsgründen werden Rollstühle beim Flug wie folgt befördert:

Rollstuhltyp Einschränkungen
Rollstühle mit Nasszellenbatterien Diese Rollstühle werden als Gepäck aufgegeben und im Gepäckraum befördert, vorausgesetzt, die Batterie ist abgeklemmt, die Batterieklemmen sind isoliert und die Batterie ist in einem Behälter mit saugfähigem Material verpackt und ordnungsgemäß gekennzeichnet. Falls ein Rollstuhl mit Nasszellenbatterien vor dem Einsteigen und nach dem Ausstieg aus dem Flugzeug verwendet werden soll, können Sie den Übergabeservice des Flugzeugs nutzen.
Rollstühle mit Trockenbatterien Rollstühle mit Trockenbatterie werden im Gepäckraum befördert, vorausgesetzt, die Batterie ist abgeklemmt, die Batterieklemmen sind isoliert, um Kurzschlüsse zu vermeiden, und die Batterie ist sicher am Rollstuhl befestigt.
Rollstühle mit Gel-Batterien Rollstühle mit Gel-Batterien können ohne Demontage der Batterie befördert werden, vorausgesetzt, die Batterieklemmen sind isoliert.
Rollstühle mit auslaufsicheren Nasszellenbatterien Diese Rollstühle werden im Gepäckraum befördert, vorausgesetzt, die Batterie ist sicher an der Mobilitätshilfe angebracht, die Batterieklemmen sind isoliert, um einen Kurzschluss zu vermeiden, und alle elektrischen Schaltkreise sind isoliert.
Rollstühle mit nicht auslaufsicheren Batterien Diese Rollstühle werden im Gepäckraum befördert, vorausgesetzt, die Batterie ist sicher an der Mobilitätshilfe angebracht, die Batterieklemmen sind isoliert, um einen Kurzschluss zu vermeiden, und alle elektrischen Schaltkreise sind isoliert. Die Mobilitätshilfe darf ausschließlich in aufrechter Position eingeladen, befestigt und entladen werden. Bei nicht-auslaufgeschützten Batterien müssen nach Möglichkeit Stopfen verwendet werden, die das Auslaufen verhindern.
Rollstühle mit Lithium-Ionen-Batterien Diese Rollstühle werden im Gepäckraum befördert, vorausgesetzt, die Batterie ist sicher an der Mobilitätshilfe angebracht, die Batterieklemmen sind isoliert, um einen Kurzschluss zu vermeiden, und alle elektrischen Schaltkreise sind isoliert;
Sie können als Handgepäck befördert werden, wenn die Konstruktion ein leichtes Abnehmen der Batterien ermöglicht. Die abgenommene Batterie darf nur mit isolierten Batterieklemmen in der Flugzeugkabine befördert werden, um einen Kurzschluss zu verhindern. Die Batterie muss vor physischer Beschädigung geschützt werden.
Die Batterieleistung darf höchstens 300 Wh betragen.
Die Beförderung einer einzelnen Batterie mit einer Leistung von höchstens 300 Wh oder zweier Batterien mit jeweils einer maximalen Leistung von 160 Wh ist erlaubt.

Weitere Informationen unter: http://www.aeromash.ru/ru/about

Call-Center von Aeroflot

+7 (495) 223-5555 für Anrufe aus Moskau;
8-800-444-5555 für andere Regionen Russlands;
*555 MTS, Beeline, Megafon, Tele2 oder Anrufe aus Russland.