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Passagiere mit Behinderungen

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Barrierefrei durch die Welt reisen!

 

Vor Erwerb des Flugtickets sollen Sie Ihren Arzt um Rat bezüglich folgender Themen fragen

  • vor dem Flug muss eine Überprüfung der Flugreisetauglichkeit erfolgen
  • welche Vorsichtsmaßnahmen sollen ergriffen werden
  • ob für die Dauer des Fluges eine Begleitperson erforderlich ist

Bei Reservierung und beim Ticketkauf lassen Sie uns bitte wissen, welche spezielle Dienstleistungen und Unterstützung Sie während des Fluges beanspruchen werden. Wir fordern keine Informationen in Bezug auf den Einschränkungsgrad Ihrer Alltagskompetenz an, doch je mehr Informationen Sie unseren Mitarbeitern bei der Planung Ihrer Reise zur Verfügung stellen, desto besser können wir Ihnen entgegenkommen. Die Mitarbeiter unserer Fluggesellschaft beantworten Ihre Fragen und setzen Sie rechtzeitig in Kenntnis über besondere Momente und Verfahren.

Lassen Sie uns bitte wissen, ob Sie Ihren Rollstuhl (seine Größe, zusammenklappbar oder nicht, bei batteriebetriebenen Rollstühlen – Batterietyp), Unterarmgehstützen oder einen Blindenhund mitnehmen wollen.

Bitte beachten Sie, dass eine vorherige Abstimmung spätestens 36 Stunden vor Abflug erforderlich ist, falls Sie mit dem von einer Akkumulatorenbatterie betriebenen Rollstuhl unterwegs sind oder falls sein Gewicht 32 kg überschreitet.

Bei der Bestellung einer Krankenbahre bzw. bei Beförderung von Passagieren, für die aufgrund der dringenden medizinischen Indikationen der Einsatz einer Sauerstoffflasche mit gasförmigem Sauerstoff (Luft) den ganzen Flug hindurch erforderlich ist, ist eine vorherige Abstimmung spätestens 72 Stunden vor Abflug vorzunehmen. Die Beförderung solcher Passagiere findet in Begleitung von medizinischem Personal statt.

 

Dienstleistungen für Reisende mit intellektueller Entwicklungsretardierung werden erbracht nur gegen Vorlage durch den Reisenden einer ärztlichen Bescheinigung, in der auf Unentbehrlichkeit seiner Begleitung hingewiesen wird. Die Beförderung eines solchen Passagiers soll im Vorhinein mit der Fluggesellschaft abgestimmt und unmittelbar vor dem Flug bestätigt werden. Im Startflughafen werden die Passagiere dieser Kategorie für den Flug in der medizinischen Behandlungsstelle in obligatorischer Begleitung eines Medizinarbeiters / Flughafenangestellten / Fluggesellschaftsangestellten eingecheckt: im Startflughafen werden sie von der Check-in-Stelle bis zum Boarding, im Zielflughafen – vom Luftfahrzeug bis zur Übergabe an den Abholenden im Flughafen begleitet.

Die Passagiere mit Einschränkungen der Alltagskompetenz dürfen zusätzlich zur eingecheckten Freigepäckmenge eine Krankenbahre, einen persönlichen Rollstuhl* sowie einen weiteren Krankenfahrstuhl für Sonderverwendung mitbringen, falls er von dem Behinderten verwendet wird.

Zusätzlich zur festgelegten Gepäckmenge darf die Person mit Einschränkungen der Alltagskompetenz im Sitzraum Unterarmgehstützen, einen Gehstock, ein Gehgestell und ggf. einen Sauerstoffbehälter mitbringen.

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*Die Krankenbahren und Rollstühle der Passagiere werden im Gepäckraum befördert

Wir werden uns freuen, Ihnen helfen zu dürfen:

  • bei Erledigung der Check-in Formalitäten
  • beim Boarding (Prioritätsboarding)
  • beim Unterbringung am Sitzplatz
  • während der ganzen Flugdauer
  • im Zielflughafen
  • beim Transfer
  • beim Empfang eines Rollstuhls im Flughafen

Beachten Sie bitte, dass in eigenen und Vertreterbüros, an den Vorverkaufskassen sowie bei Erledigung der Check-in für den Flug im Flughafen den Passagieren – Behinderten mit 1. und 2. Invaliditätsgruppe Vortritt gelassen wird.

Die kranken Passagiere sollen eine Bescheinigung darin vorlegen, dass sie eine medizinische Untersuchung bestanden haben. Die Fluggesellschaft ist berechtigt, dem Passagier dieser Kategorie den Flug abzusagen, wenn die körperliche Verfassung des Passagiers in der Flugsicherheit droht oder die Befindlichkeit anderer Passagiere stört.

Re geln für die Pas s agier- und Ge päckbe förderung von Aeroflot PJSC