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Medizinische Informationen

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Besonderheiten beim Reisen mit demFlugzeug

Da alle Airlines unserer Fluggesellschaft mit den modernen Klimaanlagen ausgerüstet sind und im Zusammenhang damit, dass der Rauchverbot auf allen Flügen der Aeroflot PJSC gilt, ist die Luftverschmutzung an Bord weitaus geringer als in den Gebäuden oder auf Straßen in den meisten Städten.

Nichtsdestoweniger sollen sich die Flugreisenden zur Kenntnis nehmen, dass die Luftfeuchtigkeit in der Kabine relativ niedrig ist und ein leichtes Austrocknen von Haut, Nase, Hals und Augen verursachen kann. Wir empfehlen Ihnen, feuchtigkeitsspendende Körperlotionen, reizmindernde Nasensprays zu verwenden und eine Brille an Stelle von Kontaktlinsen während des Flugs zu tragen. Dadurch können Sie Befindlichkeitsstörungen lindern.

Um eine Dehydratation auf Langstreckenflügen vorzubeugen, sollten Sie vor dem Flug ausreichend Flüssigkeit in Form von Wasser und Fruchtsäften trinken.

Für gesunde Passagiere enthält die Kabinenluft in allen Phasen des Fluges ausreichend Sauerstoff. Weil der Luftdruck an Bord jedoch relativ niedrig ist, ist auch der Sauerstoffgehalt im Blut der Passagiere geringfügig reduziert und das führt zu einer leichten Hypoxie. Das kann sich als die Ausdehnung von Gas manifestieren und zu Unwohlsein in der Bauchhöhle führen. Wir empfehlen während des Fluges Überanstrengung, allzu üppige Mahlzeiten, übermäßigen Konsum von kohlensäurehaltigen und alkoholischen Getränken zu vermeiden.

Das unangenehme Gefühl kann auch in dem Mittelohr und den Nasenhöhlen auftreten. Dieses kann durch Schlucken, Kauen oder Gähnen gelindert werden. Bleibt das unangenehme Gefühl bestehen, versuchen Sie sich die Nase zu zuhalten und aktiv zu schlucken und auch verwenden Sie speziellen Nasentropfen. Füttern und ein Schnuller helfen Unpässlichkeiten bei Kleinkindern zu lindern.

Achtung: Bei Nasennebenhöhlen- und Ohren-Infektionen, insbesondere bei Verschluss der Eustachischen Röhre sollten Sie vor Antritt der Reise mit Ihrem Arzt beraten und eventuell Ihren Flug verschieben.

Wir empfehlen unseren Passagieren, die für Reisekrankheit anfällig sind, beim Einchecken um einen Platz oberhalb der Tragflächen oder einen Fensterplatz zu bitten. Bei Bedarf können Sie eine Spucktüte, die in der Tasche an der Rückenlehne des Vordersitzes griffbereit ist, oder Medikamente aus dem Erste-Hilfe-Kasten verwenden, indem Sie das Bordpersonal danach fragen.

Um die Probleme mit Blutzirkulation wegen lang anhaltender Bewegungseinschränkungen zu lindern, sollte die Kleidung weit geschnitten und bequem sein. Wenn Sie im Sessel sitzen, bitte die Schuhe ausziehen bzw. Schnürsenkel lösen, den Gürtel bzw. den Krawattenknoten locker machen oder lassen. Überkreuzen Sie die Beine nicht, wechseln Sie die Körperlage so oft wie möglich, dehnen und strecken Sie sich. Zweckmäßig sind leichte Übungen, die negative Auswirkungen der Bewegungseinschränkungen bei Flugreisen abmildern.

Passagiere sollten wissen, dass ein Jet-Lag durch Unterbrechungen verschiedener Schlafgewohnheiten und andere zyklischer Rhythmen (Innere Uhr) bei schnellem Überschreiten verschiedener Zeitzonen entstehen kann. Das führt zu reduzierter Leistungsfähigkeit, Verschlechterung von Gedächtnis, Kopfschmerzen und erhöhter Ermüdbarkeit.

Um die negativen Folgen einer Zeitverschiebung zu reduzieren, empfehlen wir folgende Maßnahmen:

  • Erholen Sie sich gut vor und während des Fluges und insbesondere nach dem Flug.
  • Nehmen Sie nur leichte Kost, Saft, Wasser zu sich und schränken Sie den Alkoholkonsum ein.
  • Verbringen Sie nach Ankunft am Zielort viel Zeit im Freien.
  • Beginnen Sie ggf. schon im Voraus sich an die neue Zeitzone anzupassen.

Allgemeine Tipps für Flugreisen

  • Wenden Sie sich an Ihren Arzt, um den Rat einzuholen, und folgen Sie den Empfehlungen Ihres Arztes.
  • Informieren Sie sich über nötige Impfungen und den Internationalen Impfausweis zur Vorlage bei Gesundheitsbehörden im Zielland.

Hinweis: Manche Länder verlangen bei der Einreise den Nachweis einer Impfung oder Prophylaxe gegen Malaria. Deshalb muss man Internationalen Impfpass der WHO im Handgepäck mit sich führen.

  • Nehmen Sie Reiseapotheke mit, bestücken Sie Ihre Reiseapotheke mit nötigen Medikamenten, die von Ihrem Arzt empfohlen wurden.
  • Treffen Sie alle notwendigen Vorsorgemaßnahmen gegen Infektionskrankheiten.
  • Wenn Sie einen Verdacht auf eine Infektionskrankheit haben, wenden Sie sich bitte sofort an das Kabinenpersonal: Flugbegleiter leisten Ihnen notwendige Hilfe.
  • Informieren Sie Ihren Arzt unverzüglich nach der Rückkehr über eine ansteckende Krankheit.
  • Sorgen Sie sich um die Gesundheit der Kinder, die mit Ihnen reisen.
  • Schließen Sie eine Reisekrankenversicherung ab, die alle möglichen Gesundheitsrisiken abdeckt.
  • Beachten Sie Verhaltensvorschriften im Gastland.

Gemäß Punkt 108 der Föderalen Luftfahrtbestimmungen "Allgemeine Regeln für die Luftbeförderung von Passagieren, Gepäck und Fracht sowie Anforderungen an den Service für Passagiere, Absender und Empfänger", die per Verordnung des Ministeriums für Verkehr der Russischen Föderation Nr. 82 vom 28. Juni 2007 (nachfolgend FAP-82) in Kraft gesetzt wurden, sollte jeder Passagier in Abhängigkeit von seinem Gesundheitszustand bestimmen, ob er in der Lage ist, mit dem Flugzeug zu reisen.

Gemäß:

- Punkt 109 FAP-82 erfolgt die Beförderung eines entmündigten Passagiers auf Antrag der Eltern, Adoptiveltern oder des Vormundes und in Begleitung einer volljährigen Person, die fähig ist, die Sicherheit des entmündigten Passagiers sowie der Menschen in seinem Umfeld zu gewährleisten.

- Punkt 110 FAP-82 wird ein Passagier auf einer Tragbahre unter der Voraussetzung befördert, dass ihm die Fluggesellschaft zusätzliche Sitzplätze an Bord kostenpflichtig zur Verfügung stellt.

- Punkt 227 FAP-82 gilt die Krankheit eines Passagiers oder seines mitreisenden Familienmitglieds bzw. seiner mitreisenden, nahen stehenden Person als zwingender Grund für einen Verzicht auf die Reise seitens Passagiers beim Vorhandensein von mit medizinischen Unterlagen bestätigten Kontraindikationen gegen Flugreise am auf dem Ticket angegebenen Tag des Abfluges.

Sie können eine Reihe von Informationen und Ratschlägen von Ärzten und der Reiseindustrie bezüglich der gesundheitlichen Probleme im Ausland erhalten. Sie tragen doch selbst für Ihre Gesundheit und für das Wohlbefinden Ihrer Angehörigen und Verwandten, einschließlich für Vermeidung von Infektionskrankheiten Verantwortung, sowohl auf der Reise als auch nach der Rückkehr.

Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation

Die rechtzeitige Konsultation des behandelnden Arztes empfiehlt sich am Heimatort, am besten vier bis sechs Wochen vor der Reise. Beim Arztbesuch muss man über Reiseziel, -dauer, Unterkunftsbedingungen vor Ort im Klaren sein. Der Arzt informiert Sie über verschiedene gesundheitliche Risiken, schätzt die Notwendigkeit von Impfungen ab. Eine Vorbereitungszeit sollte ausreichend sein, damit sich eine Immunität nach der Impfung entwickelt.

Für ihre Gesundheit besondere Sorge zu tragen, empfehlen wir den Reisenden mit gesundheitlichen Störungen und auch den folgenden Personenkategorien, zu denen gehören:

- Frauen in den letzten vier Wochen der Schwangerschaft (acht Wochen vor Entbindungstermin für Mehrlingsschwangerschaft) und sieben Tage nach der Entbindung. Bei Pathologie der Schwangerschaft oder ab der 28. Schwangerschaftswoche sollten Schwangere das Attest eines Arztes mit sich führen, welches ihren befriedigenden Gesundheitszustand bestätigt;

- Flugreisende mit Säuglingen im Alter von weniger als sieben Tagen;

- Flugreisende mit Kleinkindern (unsere Fluggesellschaft schlägt vor, den Tipps im Abschnitt „Sonderbeförderungen. Flugreise mit Kindern“ zu folgen: http://www.aeroflot.ru/ru-ru/information/preparation/special_transportation/kids);

- ältere Menschen;

- Behinderte (unsere Fluggesellschaft schlägt vor, den Tipps im Abschnitt „Sonderbeförderungen. Reisende mit Behinderung“ zu folgen: http://www.aeroflot.ru/ru-ru/information/preparation/special_transportation/disabled);

- Personen mit Immunsuppression;

- Personen mit kürzlich erfolgter Operation;

- Personen, die bereits unter einer chronischen Krankheit leiden: Herz-Kreislauf-Krankheiten; Atemwegsleiden; Infektionskrankheiten; Magen-Darm-Krankheiten; Erkrankungen von Nase und Ohren; Diabetes mellitus, Epilepsie, Thrombose oder Lungenembolie in der Anamnese, schwere Anämie, schwere psychische Erkrankungen; Bluthochdruck, chronische Nierenkrankheiten, die Dialyse notwendig machen;

- Menschen mit jeder chirurgischen Erkrankung, die häufige Transplantation von Organen/Geweben voraussetzt, mit Krebsleiden und hämatologischen Erkrankungen;

- Sporttaucher sollten nicht zu früh nach dem Tauchgang fliegen, auf keinen Fall früher als 24Stunden nach mehrtätigen Tauchgängen oder früher als zwölf Stunden nach einem zweistündigen Tauchgang, um die evtl. Folgen und Dekompressionskrankheit zu vermeiden.International Reisende sollten wissen, dass die medizinische Versorgung im Ausland oftmals nur in privaten medizinischen Institutionen gewährleistet ist und entsprechend teuer sein kann. Wir empfehlen Ihnen sich vorab über Reiseveranstalter oder Reisebüros über gegenseitige Gesundheitshilfeabkommen zwischen dem Heimat- und dem Gastland zu informieren und eine Reisekrankenversicherung abzuschließen, die alle Gesundheitsrisiken abdeckt. Diese Versicherung sollte alle mögliche Reiserouten, den Rücktransport im medizinischen Notfall, Behandlung, medizinische Versorgung im Falle einer Krankheit oder eines Unfalls und auch den Rücktransport im Todesfall mit einschließen.

Achtung! Manche Länder verlangen neuerdings bei der Einreise den Nachweis über eine adäquate Reisekrankenversicherung. Wir empfehlen Ihnen eine Kopie des Versicherungsscheines und Kontaktdaten der Versicherungsgesellschaft im Handgepäck mit sich zu führen.

Wir empfehlen Ihnen ein Dokument mit der Information über die Blutgruppe und den Rhesus-Faktor, vorhandene Allergie (Armband) für Notfalldienst mit sich zu führen.

Ständig aktualisierte Informationen zu den Risiken für Ihre Gesundheit und Sicherheit können Sie auf der Website der Weltgesundheitsorganisation finden: http://www.who.int/ith/links/national_links/en/index.html.

Reiseapotheke

Eine Reiseapotheke wird für alle Gebiete empfohlen, in denen mit erhöhten Gesundheitsrisiken zu rechnen ist, vor allem für Entwicklungsländer und für Regionen, in denen die Verfügbarkeit spezieller Medikamente nicht sicher gewährleistet ist.

Jeder chronisch Kranke sollte alle notwendigen Medikamente und medizinische Geräte für die gesamte Reisedauer im Handgepäck mit sich führen. Bei Bedarf dürfen die Medikamente im Handgepäck in Originalverpackungen mit gut leserlichen Etiketten verpackt werden. Zur Stärkung der Sicherheit am Flughafen sind scharfe oder spitze Gegenstände und Behältnisse mit Flüssigkeiten von mehr als 100 ml nur im aufgegebenen Gepäck erlaubt (unsere Fluggesellschaft schlägt vor, den Tipps im Abschnitt „Kontrolle vor dem Flug“ zu folgen:http://www.aeroflot.ru/ru-ru/information/airport/security).

Bei einigen rezeptpflichtigen Medikamenten sollten Reisende zur Vorlage beim Sicherheitsdienst ein ärztliches Attest (Rezept) mit sich führen, aus dem vorgeht, dass diese Arzneimittel oder andere Gesundheitspflegeprodukte mit Angabe von Medikamentennamen und Dosierung für persönlichen Gebrauch benötigt werden. In einigen Ländern wird für solche Medikamente nicht nur ein ärztliches Attest, sondern sogar eine amtsärztliche Bescheinigung verlangt.

In die Reiseapotheke gehören Hauptmedikamente zur Behandlung von den am weitesten verbreiteten Krankheiten und zur Notfallbehandlung sowie Artikel für die Erste Hilfe und auch die vom Arzt empfohlenen Medikamente und medizinischen Geräte.

Vergessen Sie nicht Hautpflegemittel (z.B.: zum UV-Schutz), ggf. die Kontaktlinsenpflegemittel bzw. Produkte für die persönliche Hygiene mitzunehmen.

Wir empfehlen die folgende Grundausstattung einer Reiseapotheke:

- Medikamente, die vom Arzt bei den chronischen Erkrankungen verordnet sind;

- Medikamente zur Chemoprophylaxe und Anti-Malariamittel für eine Notfallbehandlung (wenn Sie in Malaria-Endemiegebiete reisen);

- Fiebermittel;

- antibakterielle Mittel (ein breites Wirkungsspektrum ist wünschenswert) und antiparasitäre Mittel;

- Analgetika, einschließlich Mittel gegen Kopfschmerzen;

- Beruhigungsmittel;

- Rehydratisierungsmittel;

- Mittel gegen Durchfall;

- Antihistaminika (Arzneimittel gegen Allergien);

- Mittel gegen Schnupfen;

- ein Fieberthermometer;

- antibakterielle Salben;

- Antiseptikum (einschließlich sterile antiseptische Tücher);

- Desinfektionsmittel für Trinkwasser;

- Verbandzeug (Binde, Heftpflaster, sterile Gase-Tücher);

- sterile Spritzen und Nadeln;

- Pinzette und eine Schere;

- Cremes gegen Sonnenbrand;

- Repellents (Insektenabwehrmittel, ihre Wirkungsdauer wird in den Tropen aufgrund starken Schwitzens auf 30 bis 40 Minuten reduziert);

- Insektenspray mit einer guten Remanenzwirkung;

- andere Mittel, die für das individuelle Reiseziel und die Reisedauer voraussichtlich benötigt werden können.

In der Arzneimittel-Packung sollte unbedingt Beipackzettel sein. In nahezu allen Fällen ist es verboten, Arzneimitteln nach Ablauf des Verfallsdatums, mit nicht lesbarer Schrift auf den äußeren Umhüllungen oder überhaupt ohne Verpackung anzuwenden.

Wenn Sie gesundheitliche Probleme haben, informieren Sie bitte das Bordpersonal vor dem Start über die evtl. Hilfe-Maßnahmen, die Sie brauchen können, und Medikamente, die Sie gewöhnlich einnehmen, und teilen Sie auch mit, wo man diese Medikamente finden kann. Wenden Sie sich bitte sofort an den Flugbegleiter, wenn Sie sich während des Fluges schlecht fühlen.

Vorbeugung und Maßnahmen zur Risikosenkung der Ausbreitung von Infektionskrankheiten

Je nach Reiseziel werden vorbeugende Pflichtimpfungen im Sinne des epidemischen Zustandes im Zielgebiet in einer Liste zusammengefasst.

Manche Länder verlangen bei der Einreise den Nachweis über einen Impfschutz oder Malariaprophylaxe. In diesem Fall muss man Internationalen Impfpass im Handgepäck mit sich führen. Der Impfpass muss in englischer oder französischer Sprache ausgefüllt werden. Neben Englisch und Französisch kann eine zusätzliche Sprache verwendet werden. Der Impfpass sollte den offiziellen Stempel des Zentrums enthalten, wo Prozedur durchgeführt wurde.

Die meisten Impfungen werden ein bis zwei Monaten vor der Abreise verabreicht, damit sich eine Immunität entwickelt oder Komplikationen auftreten. Die rechtzeitige Inanspruchnahme eines Arztes und eine Reihe von spezifischen Vorsorgemaßnahmen ermöglichen die Flugverschiebung aus gesundheitlichen Gründen zu vermeiden.

In Bereichen mit erhöhtem Infektionsrisiko sollte man die Ratschläge des Arztes befolgen und zusätzliche Vorsorgemaßnahmen gegen Infektionen ergreifen.

Schutzimpfungen werden in den medizinischen Einrichtungen durchgeführt, die die Lizenz zum Schutzimpfen (Vakzination) haben.

Die Immunisierung sollte in Übereinstimmung mit den medizinischen Indikationen und Kontraindikationen durchgeführt werden. Alle Personen, die sich impfen lassen sollten, werden vorher vom Arzt untersucht.

Vor einer Schutzimpfung wird die zu impfende Person oder ihr gesetzlicher Vertreter über die Notwendigkeit der Immunoprophylaxe der Infektionskrankheiten und mögliche postvakzinale Reaktionen und Komplikationen sowie Folgen des Verzichtes auf die Schutzimpfung aufgeklärt, und informierte Einwilligung für einen medizinischen Eingriff wird erstellt.

Um die Gefahr einer Ansteckung anderer Flugreisender oder der Einschleppung einer Krankheit in ein anderes Land zu vermeiden, sollten Menschen mit Infektionskrankheiten nicht mit dem Flugzeug reisen.

Fluggesellschaft behält sich das Recht vor, Passagier, dessen Gesundheitszustand eine Sonderbeförderung auf dem Luftwege voraussetzt bzw. er ein Risiko für seine Sicherheit und die Sicherheit seiner Mitreisende darstellt, wenn das mit einigen ärztlichen Unterlagen bestätigt ist oder den Komfort für andere Passagiere beeinträchtigt, die Mitreise zu verweigern.

Ein Verdacht auf eine Infektionskrankheit, der eine weitere Abschätzung voraussetzt, kann bestehen, wenn Fieber (38°С/100°F und mehr) vorhanden ist, das von einem bzw. mehreren folgenden Symptomen begleitet wird: krankes Aussehen; ständiges Husten; Atmungsstörungen; anhaltender Durchfall; übermäßiges Erbrechen; Hautausschlag; Hautbluterguss bzw. Blutung ohne Verletzungen oder evtl. Verwirrtheit.

Passagierflugzeuge unserer Fluggesellschaft verfügen über Notfallausrüstung wie Erste-Hilfe-Koffer, medizinische Mittel und Universal Precaution Kit.

Das Kabinenpersonal ist medizinisch geschult.

Wenn Sie Symptome einer ansteckenden Krankheit an Bord zeigen, wenden Sie sich bitte unverzüglich an das Kabinenpersonal – Flugbegleiter leisten Ihnen Erste Hilfe sowie führen primäre antiepidemische Vorsichtsmaßnahmen durch, um das Infektionsrisiko zu mindern.

Wenn Symptome einer Infektionskrankheit an Bord auftreten, richtet sich die Crew nach der Vorschrift für die Besatzung des Fahrzeugs bei der Ermittlung eines Kranken an Bord mit dem Verdacht auf die ansteckende (parasitäre) Krankheit, die Maßnahmen zum sanitären Schutz des Territoriums der Russischen Föderation voraussetzt.

In den Fällen, in denen die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung besteht, können Rospotrebnadzor und Gesundheitsorgane des Zielflughafens von der Fluggesellschaft Informationen bezüglich des Zielortes des Reisenden (um mit diesem Reisenden in Kontakt zu treten) und seiner Reiserote anfordern. Zu diesem Zweck verteilen die Flugbegleiter Fragebogen an die Passagiere und die Besatzung und helfen diese auszufüllen.

Falls Sie nach der Flugreise irgendwelche Änderungen Ihres Gesundheitszustandes bemerken, sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Keine Selbstmedikation. Verschwenden Sie nicht Ihre kostbare Zeit. Nur ein Fachmann oder eine Fachfrau kann eine genaue Diagnose stellen, eine richtige Behandlung verordnen und vielleicht Sie retten.

Personen mit Fieber nach der Rückkehr aus einem Malariaendemiegebiet sollten umgehend einen Arzt aufsuchen. Die Behandlung ist so schnell wie möglich einzuleiten. Eine Verzögerung bedeutet den Tod!

Weitere Informationen über Prophylaxe der (parasitäre) Infektionskrankheiten in den verschiedenen Ländern der Welt siehe auf den Webseiten:

- die Webseite der Weltgesundheitsorganisation (WHO): www.who.int;

- die Webseite www.timaticweb.com, monatliche Veröffentlichungen des TIM-Verlages;

- die Webseite der Rospotrebnadzor: http://www.rospotrebnadzor.ru/.